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Wien, Hafen, Albern, © Nina Kreuzinger, 2009.
Wien, Hafen, Albern, © Nina Kreuzinger, 2009.
Wien, Hafen, Albern, © Nina Kreuzinger, 2010.
Wien, Hafen, Albern, © Nina Kreuzinger, 2010.
Wien, Hafen, Albern, © Nina Kreuzinger, 2009.
Wien, Hafen, Albern, © Nina Kreuzinger, 2009.
Wien, Hafen, Albern, © Nina Kreuzinger, 2010 (1 x 1,5m, Handvergrößerung, Guggenheimrahmen).
Wien, Hafen, Albern, © Nina Kreuzinger, 2010 (1 x 1,5m, Handvergrößerung, Guggenheimrahmen).
Wien, Hafen, Albern, © Nina Kreuzinger, 2010 (Handvergrößerungen in Fensterrahmen).
Wien, Hafen, Albern, © Nina Kreuzinger, 2010 (Handvergrößerungen in Fensterrahmen).

 

Stromkilometer 1918,3: Die mächtigen Getreidespeicher des Alberner Hafen sind weithin zu sehen. Das Frachtenzentrum nächst der Donau wurde in der NS-Zeit von 1939 bis 1941 mithilfe von Zwangsarbeitern realisiert. Bis heute ist es ständig in Betrieb.

 

Seit 2009 dokumentiere ich den sich derzeit wegen Sanierungs- und Ausbauarbeiten sehr schnell und stark verändernden Ort am östlichen Rand von Simmering.

 

***Update 2022: Zum 60. Jubiläum des Hafen Wien wurde ein Forschungsprojekt vom Institut für Zeitgeschichte abgeschlossen: „,Hamburg des Ostens?‘ Der Ausbau des Wiener Hafens in der NS-Zeit 1938–1945“ beleuchtet den Ausbau des Wiener Hafens in der NS-Zeit. Um die Planungen, Kompetenzstreitigkeiten und die Schicksale der für den Bau eingesetzten ZwangsarbeiterInnen geht es. Am 24. Oktober 2022 wurden die Erkenntnisse aus dem Historikerbericht der Öffentlichkeit vorgestellt. 2023 soll eine umfassende Publikation erscheinen.